Comics sind Bilderfolgen, die eine Geschichte erzählen.

Überlege dir zuerst ein Thema.
Welche Figuren sollen vorkommen?

Teile dann deine Geschichte in einzelne Bilder ein. Das ist das Grundgerüst für einen tollen Comic.


Dein Comic kann natürlich von einer Hauptperson handeln. Wenn du zwei Figuren verwendest, sollten die möglichst unterschiedlich sein. Zum Beispiel klug und tollpatschig oder groß und klein oder gut und böse. So wird deine Geschichte noch interessanter.

Versuche eine Figur zu entwickeln und diese in allen möglichen Positionen zu zeichnen. So hast du viel Material für einen richtig spannenden Comic!
  
   
Jolly Tipp:
Zeichne mit dem Bleistift vor! Wenn du zufrieden bist, ziehst du die Linien mit einem Tuschestift nach. Nun kannst du den Comic kunterbunt anmalen.

Zeichne bei deinen Figuren zuerst die groben Formen, als Köpfe, Körper, Arme und Beine. Erst zum Schluss kommen die Details.


Bei Comicfiguren ist der Gesichtsausdruck natürlich sehr wichtig!

Schaut jemand freundlich oder ängstlich, überrascht oder sauer, dann verändern sich die Augen und der Mund.

Emotionen und Gesichtsausdrücke lassen sich leicht üben. Es gibt soooo viele Möglichkeiten Gefühle zu zeichnen!


Die meisten Comic-Figuren erzählen die Geschichte in Sprech- und Gedankenblasen.

Es muss aber nicht immer Text sein, der in solchen Sprechblasen steht. Oft werden die Worte durch lustige Symbole ersetzt, z.B. wenn sich eine Figur ärgert.

 Viel Spaß beim Zeichnen deines eigenen Comics!


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